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Mindestlohn im Faktencheck

Ein Jahr Mindestlohn: Der Faktencheck
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Aktuelles

Christoph Strässer Portrait 112.05.2016

Rehabilitierung verurteilter homosexueller Männer überfällig

„Der Paragraph 175 StGB war von Anfang an verfassungswidrig. Die Verurteilung von homosexuellen Männern nach 1945 war eine Schuld, die wir rückwirkend als menschenrechtswidrig bezeichnen müssen.“ Mit diesen Worten kündigt Justizminister Maas eine Aufhebung der 50.000 Urteile an, die nach 1945 gefällt wurden.

 

„Das ist ein historischer, aber auch überfälliger Schritt“, freut sich Strässer. Nach der Entschuldigung des Deutschen Bundestages bei den nach Paragraph 175 StGB Verfolgten im Jahr 2000, sollten angesichts des Alters der Betroffenen dringend Rehabilitierungs- und Entschädigungsmaßnahmen seitens der Bundesregierung in die Wege geleitet werden. „Es bleibt zu hoffen, dass der Vorschlag ohne politische Grabenkämpfe zügig umgesetzt und wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden können. Dazu gehört auch die weitere Aufarbeitung der Fälle durch die Magnus Hirschfeld Stiftung“, so Strässer.

 

2001 wurde die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld vom Justizministerium errichtet. Die Stiftung hat zum Ziel Bildungs- und Forschungsprojekte zu fördern und einer gesellschaftlichen Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Personen in Deutschland entgegenzuwirken. Die Stiftung soll die 50.000 Schicksale dokumentieren, die in der Öffentlichkeit zum Teil zu wenig bekannt sind.

 


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Vertrag11.05.2016

SPD Münster begrüßt Einigung bei Gesetz zu Leiharbeit und Werkverträgen

„Wir sind erleichtert, dass CDU/CSU nach einer monatelangen Blockadehaltung nun endlich den Weg für das Gesetz zur Einschränkung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen frei machen“, erklärt Christoph Strässer, Bundestagsabgeordneter für Münster. „Nach der Einführung des Mindestlohns und der Tarifeinheit können wir somit jetzt das nächste Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen“, so Strässer, „künftig wird es klare Strukturen für Leiharbeit und Werkverträge geben, die den Missbrauch und das Umgehen von Arbeitsstandards verhindern“.


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11.05.2016

Gute Nachrichten für Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer: Bessere Verbindungen von Münster nach Berlin ab Ende 2016 geplant

"Die Anbindung an das Fernverkehrsnetz ist für den Standort Münster von großer Bedeutung. Ich freue mich daher über die Pläne der Deutschen Bahn, ab kommenden Fahrplanwechsel Ende 2016 zusätzliche Intercity-Direktverbindungen nach Berlin anzubieten", erklärt Christoph Strässer, Bundestagsabgeordneter für Münster. Geplant sind laut Angaben der Bahn von montags bis donnerstags zusätzliche Verbindungen morgens von Berlin (Abfahrt 08.02 Uhr) über Wolfsburg und Hannover nach Münster (Ankunft 11.30 Uhr) und nachmittags von Münster (Abfahrt 16.54 Uhr) nach Hannover, Wolfsburg und Berlin (Ankunft 19.57).


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Strässer und Sievers Mai 201611.05.2016

Junger Unternehmer aus Münster zu Gast im Bundestag

Politik trifft Wirtschaft – das ist das Ziel des Know-How-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der Julian Sievers, geschäftsführender Gesellschafter bei Sitronic-Sievers GmbH & Co. KG in Münster in dieser Woche teilnimmt. Im Rahmen der Projektwoche begleitet Julian Sievers den Münsteraner Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer eine Woche lang und hat die Möglichkeit so einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb zu erhalten. 

 

„Der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ist enorm wichtig“, betont Christoph Strässer, „ich freue mich daher, dass der Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren den Abgeordneten die Möglichkeit bietet, mit Wirtschaftsunternehmen aus dem Wahlkreis in Kontakt zu treten und anders herum die Führungskräfte der Wirtschaft ihre Bundestagsabgeordneten kennen lernen.“


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03.05.2016

„Rote Linien werden überschritten“

Die nun veröffentlichten Dokumente unter dem Schlagwort „TTIP Leaks“ bestärkten die SPD Münster in ihrer ablehnenden Haltung. „Die Unterlagen zeigen, dass auf einer Verhandlungsseite nach wie vor Maximal-Positionen vertreten werden, die mit den Standards, die wir beibehalten wollen, nicht vereinbar sind. Die Forderung, die wir als Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagfraktion formuliert haben, ist daher folgerichtig: Diese Verhandlungen sollten so nicht weitergeführt werden. Die von einem Parteikonvent und Bundesparteitag der SPD formulierten roten Linien werden offensichtlich überschritten“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer.


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